Klassische Regentonne – die Regentonne in grün

Die besten Regentonnen auf einen Blick

Wer als Hausbesitzer oder Gartenfreund viele Pflanzen zu Bewässern hat, wird früher oder später über die Anschaffung einer Regentonne für das Regenwasser nachdenken.

Doch die Auswahl ist riesig und es ist da nicht immer so einfach die passenden Regentonne zu finden.

In diesem Artikel gibt es Tipps für die, die sich für die klassische Regentonne in Grün interessieren.

Es wird gezeigt, welche klassischen Regentonne sich gut eignen und worauf man achten sollte.

Regentonne im grünen Design kaufen

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Auf was man beim Kauf einer Regentonne achten sollte

Regentonne
klassische grüne Regentonne

Für die meisten Gartenfreunde reicht erstmal eine grüne Regentonne als Grundausstattung, um vernünftig arbeiten zu können.

Eine Regentonne mit 300L, Deckel, Regensammler und Zapfhahn sind eigentlich nie verkehrt.

Je nach Arbeiten, die man erledigen möchte, kann man auch noch einen Laubfilter, Auslaufhahn, Schläuche und Bewässerungsanlagen besorgen oder gar eine Zisterne in ein ausgeklügeltes System zur Gartenbewässerung einbauen.

Das sind dann aber die wirklich notwendigen Gerätschaften, wie ein System mit Regentonne im Garten genutzt werden sollte.

Keinesfalls sollte man bei der klassischen Regentonne auf die Angebote reinfallen, die nur mit der Größe werben.

Man bezahlt diese dann nicht nur umsonst, sondern das hat auch andere Nachteile.

Größe

Es ist meist sinnvoll eine eher größere Regentonne zu kaufen.

Bei dieser gibt es nämlich seltener das Problem des Überlaufens, wenn man keinen Überlaufsammler angeschlossen hat.

Lieber besitzt man eine 300 oder 500 Liter Regentonne, die nur zur Hälfte voll ist, als dass eine 200 Liter Regentonne ständig überläuft oder bei Bewässerung zu schnell leer ist.

Gewicht

Bei dem Gewicht der Regentonne sollte man sich im klaren sein, dass Wasser nun einmal so viel wiegt, wie es wiegt.

Allerdings lässt sich das Eigengewicht und die Standfestigkeit der Regentonne beeinflussen.

Hier ist eine klassische Regentonne optimal. Sie wiegt wenig und ist darauf ausgelegt sehr standfest zu sein.

Qualität

Ein wichtiger Punkt bei Regentonnen ist die Qualität des Kunststoffes.

Dadurch, dass das die Kombination aus Wasser und UV-Licht der Sonne ständig Weichmacher aus dem Kunststoff schwemmt und ihn spröde und rissanfälliger macht, sollte auf eine Regentonne mit hochwertigen Kunststoff gesetzt werden.

In der Regel sind grüne Regentonnen aus flexiblen Polyethylen, das umweltfreundlich und relativ UV-beständig ist.

Weiterhin sollte die Regentonne frostsicher sein. Dabei ist ebenso das verwendete Plastik entscheidend.

Deshalb lohnt es sich langfristig in eine Regentonne mit guter Qualität zu investieren.

Fazit – Regentonnenkauf

Es gibt viele günstige Regentonnen für Gartenfreunde.

Man sollte diese Angebote aber genau und kritisch betrachten.

Wer billig kauft, kauft zweimal, heißt es. Und leider ist das auch bei Regenspeicher für den Garten so.

Qualität hat nun mal auch ihren Preis.

Deshalb sollte man ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis anstreben.

Was kostet eine klassische grüne Regentonne?

Leider ist das so einfach nicht zu beantworten. Es kommt, wie so oft, darauf an.
Ganz entscheidend ist natürlich zum einen, welche Ansprüche man an die Regentonne stellt. Eine visuell ansprechende Variante ist natürlich teurer, was aber nicht überraschend ist.

Generell spielt die Qualität und die Verarbeitung des Regentonne eine wichtige Rolle. Je besser und hochwertiger ist, umso mehr muss man allein dafür bezahlen.

Ganz besonders wichtig ist natürlich die Qualität des verwendeten Materials. So macht es natürlich einen Unterschied, ob die Kombination von Holz und Folie verwendet wird oder die Regentonne komplett aus Polyethylen besteht.

Für den Gelegenheits-Nutzer

Wer nur hin und wieder was zu Hause gießen möchte, muss nicht so viel ausgeben. Man benötigt nur die grundlegenden Plastiktonne. Das zeigt sich dann auch in einem kleineren Volumen.

Allerdings bekommt man für unter 50 Euro sicher keine Qualität, an der man länger Freude hat.

Zwischen 50 und 100 Euro kostet eine Einsteiger-Regentonne, aber dann hat man auch für fast alle kleineren Arbeiten im Garten das nötige Wasser zur Hand.

Für den passionierten Gärtner

Ist man dagegen ständig am Basteln in Garten, dann benötigt man schon etwas mehr Wasser, um auch größere Baustellen angehen zu können.

So wird man einen Regensammler benötigen, was dafür insgesamt dafür sorgt, dass man mehr Wasser in einer größeren Regentonne zur Verfügung stellen kann.

Als passionierter Hobbygärtner muss man so zwischen 100 und 200 Euro für die Regentonne einplanen. Elektrogeräte, wie z.B. eine Wasserpumpe, kommen dann eventuell noch hinzu.

Dann bekommt man aber auch Qualität, die länger Freude macht.

Was für einen passionierten Hausbesitzer natürlich noch hinzu kommt, ist die Optik der Regentonne.

So macht ein Regenfaß von Beckmann aus Holz oder eine schön gestaltete Tonne von Gardena natürlich mehr her, als eine günstige grüne Plastiktonne.

Für den professionellen Gärtner

Wer als Handwerker arbeitet und täglich das Wasser einer Regentonne benötigt, muss und sollte deutlich tiefer ins Portemonnaie greifen.

Man braucht nicht nur ein großes Volumen, sondern benötigt zudem Spitzenqualität, die der täglichen Belastung dauerhaft gewachsen ist.

Und so fängt es hier meist bei 300-400 Euro an, kann aber auch über die 1.000 Euro Marke gehen, je nach Ausstattung. So beinhaltet ein typischer Wassertank natürlich weit mehr als das grundlegende Volumen einer normalen Regentonne.

Gerade als Profi sollte man aber nicht an seinem Arbeitsgerät für Wasser, dem Wassertank, sparen.

Fazit – Kosten einer Regentonne

Natürlich sind die genannten Euro-Beträge nur Richtwerte, aber sie geben schon eine gute Richtung vor, an der man sich orientieren kann.

Sonderangebote können allerdings für niedrigere Preise sorgen, genauso wie eine neue Regentonne im Sortiment auch mal mehr kostet.

Unter dem Strich sollte man auf eine gute Balance von Leistung und Preis achten.

Das Volumen der Regentonne im Garten ist natürlich ein sehr wichtiger Faktor zur Bewässerung.

Manchmal reicht allerdings die dafür vorgesehene Regentonne nicht aus und man denkt über den Kauf einer weiteren nach.

Hier stellt sich die dann oft die Frage, wie man die beidenRegentonnen verbinden kann, um das Volumen zu kombinieren.

Der Artikel gibt Tipps, wie man eine Regentonne verbindet.

Wie verbindet man Regentonnen?

Dafür gibt es im wesentlichen zwei Möglichkeiten. Es kommt darauf an, auf was man Wert legt.

Die provisorische Methode

Die einfachste und effektivste Variante funktioniert mit Stückchen eines Gartenschlauchs.

Man steckt ein Ende des Gartenschlauchs in das Wasser einer Regentonne, saugt einfach das Wasser an, steck andere Ende in das Wasser der zweiten Regentonne und schon passt sich das Niveau der Wasseroberfläche.

Das Wasser verteilt sich dabei dem Wasserdruck entsprechend gleichmäßig.

Die Vorteile sind, dass diese Möglichkeit so gut wie nichts kostest und man die Verbindung leicht wieder entkoppeln, falls zum Beispiel bei nur schwachem Regen viel Dreck aus der Dachrinne kommt.

Sie hat allerdings auch den Nachteil, dass man darauf achten muss, dass das Brückensystem keine Luft zieht.

Die permanente Variante

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Die stabile und vermutlich bessere Methode ist ein Regentonnen-Verbinder.

Mithilfe dessen lassen sich zwei Regenwasserspeicher miteinander permanent verbinden.

Hier gibt es noch die Option, an welcher Stelle man den Verbinder einsetzen möchte.

Baut man ihn recht weit oben an der Tonne ein, wird die nächste nur gefüllt, wenn ein hoher Wasserstand bei der ersten Tonne erreicht wird. Die Verbindung wirkt sozusagen als eine Art Überlauf des Wasserspeichers.

Setzt man den Verbinder hingegen an einer Stelle unten ein, werden sich die Tonnen gleichmäßig füllen, das der Wasserdruck die Unterschiede ausgleichen wird.

Fazit – Regentonne verbinden

Natürlich viele erdenkliche Möglichkeiten für die Verbindung von Regentanks.

Allerdings sind die beiden gezeigten Varianten die gebräuchlichsten.

Unter dem Strich sollte man sich aber immer im Klaren sein, für welchen Zweck man die Verbindung benötigt.

Daraus ergibt sich dann die Antwort darauf, ob man eine permanente oder provisorische Methode bevorzugt.

Auch die beste Regentonne hat irgendwann einmal ihre Dienste getan.

Wenn sie sich nicht mehr mit Heißkleber oder Silikon reparieren lässt, dann bleibt meist nur noch die Entsorgung übrig.

Hier stellt sich die dann oft die Frage, auf welche Weise man am besten die Kunststoff-Regentonne entsorgen soll.

Der Artikel gibt Tipps, wo und wie man eine Regentonne am besten entsorgt.

Wo und wie entsorgt man Regentonnen?

Bei der Entsorgung von Regentonnen kommt es im wesentlichen auf die Richtlinien für Abfall der Gemeinde oder Stadt an.

Sperrmüll

Die einfachste und effektivste Variante ist die Entsorgung per Sperrmüll.

Dabei ruft man einfach den Sperrmüll oder schafft sie auf einen Wertstoffhof oder eine Abfallentsorgungsanlage fort.

Das Problem dabei ist allerdings, dass nicht alle Gemeinden die Regentonne als Sperrmüll annehmen, da Sperrmüll per Definition nur alle beweglichen Teile des Haushalts beinhaltet.

Hier muss man dann eine andere Lösung finden.

Hausmülltonne

Die etwas aufwendigere Entsorgungsmöglichkeit von Regentonnen ist die Hausmülltonne.

Da die Regentonnen natürlich nicht im normalen Zustand hineinpassen, müssen sie – auf welche Weise auch immer – zerkleinert werden.

Hier bietet sich eine ordentliche Handsäge, eine gute elektrische Stichsäge oder gar eine Flex an.

Mithilfe der Gerätschaft zerkleinert man die Regentonne und entsorgt diese anschließend je nach Stadt oder Gemeinde in der grauen oder gelben Abfalltonne.

Eine Alternative wäre auf den Frost zu warten– bis der Kunststoff spröde wird –  und dann mithilft einer darüber gelegten Decke und einen Hammer den Regenspeicher zu zertrümmern.

Dies ist jedoch sicherlich nicht die eleganteste Methode, aber sie würde zur Not auch funktionieren.

Fazit – Regentonne entsorgen

Es gibt viele Möglichkeiten zur Entsorgung einer Regentonne.

Allerdings sind die beiden gezeigten Varianten mithilfe des Sperrmülls oder der Hausmülltonne die gebräuchlichsten.

Unter dem Strich sollte man sich immer im Klaren sein, dass man nie die Umwelt unnötig mit Kunststoff verschmutzen sollte.

Denn dieser zersetzt sich so gut wie gar nicht von alleine und stellt ein langfristig ein Problem für Mensch und Natur dar.

Wo stellt man eine Regentonne auf?

Leider ist das so einfach nicht zu beantworten. Es kommt, wie so oft, darauf an.

Ganz entscheidend ist natürlich zum einen, ob Regentonne an ein spezielles Bewässerungssystem angeschlossen wird oder ob man einfach eine Quelle für die manuelle Bewässerung braucht.

Generell muss die Regentonne – bis auf Ausnahmesituationen – mit einen Regensammler an einer Regenrinne angeschlossen werden und steht deshalb per se meist daneben.

Für die manuelle Bewässerung

Wenn man selbst mit der Hand bewässert ist es von Vorteil, wenn die Regentonne aus der man das Wasser schöpft leicht zugänglich ist.

Es nämlich ärgerlich, wenn man die Regentonne an einem Platz aufgestellt hat, an man sie vielleicht nicht direkt sieht oder sie nicht stört, man allerdings zum Wasserholen unnötige Wege laufen.

Für große Gärten bietet es sich deshalb an, zwei Regentonnen als mögliche Wasserstelle zu haben.

Als Alternative kann man sich auch einen schön gestalteten Regenwasserspeicher besorgen, der nicht nur um einiges schöner als die klassische Regentonne ist und sich damit unauffälliger in das Gartenbild einordnen kann.

Hier reicht dann meist ein Regenwasserspeicher für den ganzen Garten als zentrale Regenwasserstelle.

Für Bewässerungssysteme

Ist man dagegen am Basteln eines Bewässerungssystems in Haus, Keller oder Garten, dann benötigt man keine zentrale Wasserstelle, sondern sucht sich selbst einen geeigneten Platz, damit die Verkabelung und das Schlauchsystem funktioniert.

Oft ist das der Keller, bei dem die Regentonne Wasser von den Regenrinnen über Rohre und Schläuche bekommt und dann mithilfe eines Wasserwerks wieder für die verschiedensten Zwecke weitergepumpt wird.

Hier bietet sich dann sogar eher ein Regenwassertank an, bei dem es eher um Volumen als um Schönheit geht.

Fazit – Regentonne aufstellen

Natürlich sind die genannten Szenerien nur Beispiele für die vielen Anwendungsmöglichkeiten und damit Stellplätze einer Regentonne.

Unter dem Strich sollte man sich aber immer im Klaren sein, für welchen Zweck man die Regentonne benötigt. Meist ergibt sich dann der Platz eben dieser fast von alleine.